Durch meine bereits sehr zeitintensiven Hobbys, Modellbau und das Produzieren von Youtube Videos, kam ich wieder mit der Fotografie in Berührung.

Allerdings beschränkte sich das mehr auf das „Knipsen“ von Modellen. Bis ich die Landschaftsfotografie entdeckte. Damit kombiniere ich die Bewegung in der Natur, Technik und Kreativität. Ein wunderbarer Ausgleich.

An der Landschaftsfotografie gefällt mir die Kombination, vom sich in der Natur bewegen und mit Technik kreativ zu sein.

Da ich immer wieder nach meinem Equipment gefragt werde, liste ich die wichtigsten Geräte nachfolgend auf. Das komplette Set hab ich auf kit.co gelistet.

KAMERASOBJEKTIVARCHIV

Panasonic Lumix DC-S1

Mit der S1 stieg ich in das Kleinbild-Segment ein. Das war die erste Kamera von Panasonic mit einem Vollformat-Sensor. Bis dahin konzentrierte sich Panasonic auf den sogenannten MFT-Sensor. Die S1 ist etwas grösser geraten, als für eine Systemkamera gewohnt. Trotzdem setzte ich sie immer noch gerne in der Landschafts- und Mondfotografie ein. Oft erledigt sie auch Zeitrafferaufnahmen als zweite Kamera, während ich mich mit einer anderen Kamera auf das Fotografieren konzentriere.

Panasonic Lumix DC-S5

Die Panasonic Lumix DC-S5 ist mit dem Body kleiner und leichter, als die S1. Sie ist ein wahres Wunder, sowohl im Foto-, wie auch Videobereich. Lumix-Kameras besitzen einen hervorragenden Stabilisator, der besondern beim Filmen sehr hilfreich ist. Mit ihr bekommt man viel Kamera für relativ wenig Geld. Etwas zu bemängeln ist der Autofokus im Videobereich. Panasonic setzte lange auf den sogenannten Phasenfokus. Viele Youtuber hatten damit Probleme, wenn sie sich selber filmten. Der AF pumpte dann öfters, wenn sie vor der Kamera rumhampelten. Dieses Verhalten kann man mit entsprechender Konfiguration des AF etwas korrigieren. Wer beim Filmen, wie eigentlich üblich, den Fokus manuell einstellt, bekommt eine hervorragende Video-, wie auch Fotokamera.

Panasonic Lumix DC-S5m2

Die Panasonic Lumix DC-S5m2 ist das Nachfolgermodell der S5. Sie ist ein Kraftprotz, was Funktionen anbelangt. Mit einem der besten Stabilisatoren, Dual-ISO und damit einem äusserst guten Rauschverhalten liefert sie top Qualität ab und ermöglicht viele Aufnahmen aus der Hand, die sonst nicht möglich wären. Mit ihr löste Panasonic, den oft bemängelten Auto Phasenfokus durch einen Kontrastfokus ab. Bzw. kombinierte beide Varianten in einen hybriden Autofokus. Aktuell ist sie meine Hauptkamera und begleitet mich auf jeder Tour.

Panasonic Lumix DMC GX8

Diese Lumix liefert mir nebst der Fotografie auch wirklich tolle Videos. Sie ist zwar nicht ganz so handlich, wie eine Handy- oder Actioncam, dafür ist die Bildqualität wirklich sehr gut. Die neue Möglichkeit, auch den Bildstabilisator im Objektiv nutzen zu können, machen Fotos und Videos noch wackelfreier und hilft in der Produktion von Youtube-Videos massiv. Mit dieser Panasonic Lumix G DMC-GX8 habe ich begonnen, mich etwas tiefer in die Fotografie einzuarbeiten. Mittlerweile mache ich nebst den benötigten Fotos für meine Youtube – und Blogveröffentlichungen, auch Landschaftsaufnahmen und es hat mir eigentlich so richtigen den Ärmel reingezogen.
Leider ist meine geliebte GX8 im Frühjahr 2020 nach intensiven Gebrauch defekt und deshalb ausrangiert. Jetzt war es Zeit für eine Vollformat (Kleinbild-Kamera 35mm). Weil ich doch sehr an dieser Kamera hing, entschied ich mich sie trotzdem reparieren zu lassen. Seither begleitet sie mich wieder regelmässig, besonders auf Touren mit möglichst leichtem Gepäck.

Olympus OM-D E-M5II

Olympus und Panasonic verwenden die gleiche Grösse der Sensoren, sie nennen es Micro Four Thirds, kurz MFT.
Somit kann ich meine bereits vorhanden Objektive von den Panasonic Lumix auch an der Olympus verwenden.
Sie ist etwas handlicher, als meine GX8 und hat meiner Meinung nach, eine sehr eigenwillige Menübedienung. Zu Beginn kam ich überhaupt nicht zurecht damit, aber mittlerweile setzte ich sie gerne für die Makro-Fotografie ein. Technologisch stammt sie zwar ungefähr aus dem Jahr 2014, aber für meine Makro-Ausflüge verrichtet sie ihren Dienst noch sehr gut.

iPhone 11 Pro max

Dieses iPhone begleitet mich nur noch als Backup-Gerät auf Fototouren.

iPhone 13 Pro max

Dieses iPhone ist aktuell noch mein täglicher Begleiter.

DJI Mavic 2 Pro

Als Ende 2018 von DJI id Mavic 2 Pro erschien und man endlich auch die Blende manuell wählen kann, war ich so begeistert, dass ich die haben musste. Weil DJI die Mehrheit der Firma Hasselblad übernahm, kann ich jetzt auch eine Hasselblad-Kamera als mein Eigen nennen 😉

SIGMA 24 Art 1.4

SIGMA 24 Art 1.4

Dieses lichtstarke Objektiv schaffte ich mir für die Milchstrassenfotografie an. Damals stand ich noch am Anfang dieses Genre. Mittlerweile ist mir die Festbrennweite von 24mm zu unflexibel in Sachen Milchstrasse. Trotzdem ein hervorragendes Glas.

SIGMA 24 Art 1.4

SIGMA 24 Art 1.4

Dieses lichtstarke Objektiv schaffte ich mir für die Milchstrassenfotografie an. Damals stand ich noch am Anfang dieses Genre. Mittlerweile ist mir die Festbrennweite von 24mm zu unflexibel in Sachen Milchstrasse. Trotzdem ein hervorragendes Glas.

SIGMA 14-24 Art 2.8

Das SIGMA 14-24 Art 2.8 ist eines meiner meistgenutzten Objektive. Das Zoomobjektiv deckt die meisten meiner Bedürfnissen in Sachen Brennweite ab. Ich setze es vor allem in der Landschafts-, Wasserfall-, Städte- und Milchstrassenfotografie ein. Ein kleiner Minuspunkt ist die gewölbte Linse. Deshalb muss man spezielle Filterhalter verwenden, wenn man mit ND- oder Polfilter arbeitet. Diese Filterhalter sind gross und etwas unhandlich. Verrichten aber genau das, was sie tun sollen perfekt.

Panasonic Lumix 24-105mm f4

Das Panasonic Lumix 24-105 f4 ist ein Allrounder-Objektiv. Es deckt einen grossen Brennweitenbereich ab. Mit f4 nicht das lichtstärkste Glas, aber für mich war es damals der Einstieg in den Kleinbild-Bereich. Leider viel es mir irgendwann auf einen Stein. Seit da an funktioniert der Autofocus nicht mehr zuverlässig und es kam Schutz durch die Bajonetöffnung. Eine Reparatur ist leider nicht möglich. Wenn ich es für Makro einsetze, sieht man den Schmutz nicht. Von daher ist es noch nicht konplett ausrangiert.

Panasonic Lumix S Pro 70-200 f2.8 OIS

Das Panasonic Lumix S Pro 70-200 f2.8 mit seinem tollen Bookeh wäre auch sehr gut für die Portrait-Fotografie geeignet. Dieses Genre verfolge ich nicht sehr aktiv. Ich setze das Glas in der Landschafts- und Mondfotografie ein. Manchmal auch für Wildlife, wenn das Motiv ausnahmsweise sehr nahe ist.

SIGMA 150-600mm F5-6.3 DG OS HSM Sports

Mit dem SIGMA 150-600mm F5-6.3 DG OS HSM Sports bin ich oft auch in der Landschafts- und vor allem Mondfotografie unterwegs. Ebenso setzte ich es viel für die Tierfotografie ein. Ich finde es ein tolles Teleobjektiv. Natürlich gibt es bessere. Aber das Sigma liefert einen tollen Job und es ist vor allem bezahlbar.

Panasonic Lumix G 20mm f1.7 II ASPH

Zu Beginn war ich viel mit dem Panasonic Lumix G 20mm f1.7 II ASPH Objektiv unterwegs. Das sogenannte Pancake überzeugt in der Lichtempfindlichkeit und ist sehr klein und handlich. Mittlerweile setze ich es eher selten ein. Wenn ich mit MFT unterwegs bin, dann meistens in den Bergen am wandern. Da nehme ich meistens keine Festbrennweite mit, um halt etwas flexibel zu sein.

Panasonic Lumix G 15mm f1.7

Dieses Panasonic Lumix Leica G 15mm f1.7 kaufte ich sehr gut erhalten, gebraucht. Eines meiner Objektiven auf dem Leica steht. Panasonic und Leica arbeiten sehr stark in Kooperation zusammen. Dieses Glas überzeugt mit seiner Lichtstärke und Schärfe. Ist super klein und handlich und auch ideal für Filmprojekte.

Panasonic Lumix G Vario 14-140mm/3.5-5.6

Das Panasonic Lumix G Vario 14-140mm/3.5-5.6 war als Kit-Objektiv bei meiner GX8 mit im Set. Beides war mein Einstieg in die bewusste Fotografie. Das Objektiv deckte eine grosse Bandbreite ab und ist für einen Anfänger super flexibel. Ich war damit sehr viel unterwegs und lernte viel. Heute setzte ich es kaum noch ein.

Panasonic Lumix DG Elmarit 12-60mm f2.8-4.0 ASPH

Das Panasonic Panasonic Lumix DG Elmarit 12-60mm f2.8-4.0 ASPH war für mich eine massive Steigerung, im Vergleich zum Lumix G 14-140mm. Es ist lichtstärker und schärfer. Allerdings mit kürzerer Brennweite. Dammit ersetzte ich eigentlich das 14-140mm. Dieses Glas habe ich meistens auf der GX8, wenn ich in den Bergen unterwegs bin.

LEICA DG Makro Elmarit 45mm f2.8 ASPH OIS

Ein weiteres Objektiv in meinem Park, welches mit Leica gekennzeichnet ist. Panasonic und Leica arbeiten sehr eng zusammen. Das LEICA DG Makro Elmarit 45mm f2.8 ASPH OIS verwende ich vorwiegend für Makro-Aufnahmen und bin damit äusserst zufrieden. Mit dem Crop-Faktor 2 werden die 45mm Brennweite im Vergleich zu Kleinbild 90mm. Damit kann man bereits tolle Makro-Motive ablichten.

Panasonic Lumix G Vario 100-300mm F4.0-5.6 II OIS

Das Panasonic Lumix G Vario 100-300mm F4.0-5.6 II OIS war mein Einstieg in die Tierfotografie. Der MFT-Sensor hat einen Crop-Faktor von 2. Damit sind 300mm Brennweite im Vergleich zu Kleinbild 600m. Das ist bereits interessant, um Wildtiere abzulichten. Der fortgeschrittene Wildlife-Fotograf würde das Objektiv eher belächeln. Selbstverständlich handelt es sich bei dem um ein Einsteiger-Modell. Aber es ist nicht immer nötig, das absolute beste für jede Anwendung zu haben.

Panasonic Lumix G 100-300

Das Panasonic Lumix G 100-300 war mein Einstieg in die Tierfotografie. Der MFT-Sensor hat einen Crop-Faktor von 2. Damit sind 300mm Brennweite im Vergleich zu Kleinbild 600m. Das ist bereits interessant, um Wildtiere abzulichten. Der fortgeschrittene Wildlife-Fotograf würde das Objektiv eher belächeln. Selbstverständlich handelt es sich bei dem um ein Einsteiger-Modell. Aber es ist nicht immer nötig, das absolute beste für jede Anwendung zu haben.

Panasonic Lumix GF6

Panasonic Lumix GF6

Sie löste die defekt Lumix GF1 ab und ist so die Knipse für auf Wanderungen oder, wenn die anderen Kameras grad mit Timelapses oder Langzeitbelichtungen belegt sind. Tolle kleines handliches Ding, allerdings nur mit Display und keinem richtigen Sucher. Dafür eben sehr handlich.
Mittlerweile ist diese Kamera im Ruhestand und wird von mir nicht mehr verwendet.

Panasonic Lumix GH5

Panasonic Lumix GH5

Die Lumix GH5 war damals die Kamera für Video und fand grossen Anklang in der Youtuber-Szene. Auch ich setzte sie gerne als Video-Kamera ein. Benutzte sie aber auch gerne für die Fotografie. Mit dem Entschluss mein Kamerapark mit Kleinbild zu erweitern, gab ich die GH5 als Cashback an die neue Kamera. Sie ist somit nicht mehr in meinem Besitz.

iPhone 8 plus

Ich kaufte mir ganz bewusst das iPhone 8 Plus. Die Hauptgründe dafür sind unter anderem die tolle Kamera, ein schön grosses Display und deshalb auch Platz für einen schön grosse Akku.
Ich verwende dieses Smartphone sehr oft als „immer-dabei-Kamera“ und natürlich auch auch zum produzieren von Videos. Die Möglichkeit in 4K und 60fps zu filmen ist wirklich toll!
Oft dient es mir auch als Fernauslöser bei Langzeitbelichtungen und deshalb ist mir ein grosser Akku wichtig.

Wenn ich damit keine Schnappschüsse schiesse, verwende ich meistens Lightroom-Mobile oder ProCamera. Mit beiden Apps kann man RAW Fotos schreiben und weiter verarbeiten.

Mittlerweile verrichtet diese Gerät seinen Dienst nur noch als Wecker.

Panasonic HC-W979EG-K

So langsam nimmt 4K auch auf Youtube Einzug und deshalb rüstete ich mein Video-Equipment entsprechend etwas auf. Nebst 4K bietet sie mir auch eine recht gute Low-Light Performance. So bekomme ich Indoor eine bessere Qualität als mit der alten Panasonic HC V727 hin.

Mittlerweile sind die Systemkameras in Sachen Video so gut, dass ich die CamCorder in Rente schickte.

DJI Phantom 3 Professional

DJI Phantom 3 Advanced

Der Quadrocopter DJI Phantom 3 Advanced wurde durch den etwas besseren DJI Phantom 3 Professional und später Phantom 3 SE abgelöst. Es sind oder waren meine fliegenden Kameras und seit Frühjahr 2016 im Einsatz. Obwohl RC mir fast alles bedeutet, steht mir das eigentliche Fliegen nicht im Vordergrund. Wobei das natürlich auch Spass macht! Ich versuche damit Objekte, wen wundert es, aus der Luft zu fotografieren und natürlich auch zu filmen. Diese Modell wurde dorch eine DJI Mavic 2 Pro abgelöst und eigentlich nicht mehr geflogen.

 

 

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„Mein“ Lieblingsbaum in meinem Wohnort – immer wieder ein ein Objekt, das vor meine Linse kommt. Diesmal an einem nebligen, kalten Wintertag aufgenommen.

Die Fotos entstanden mit meiner DJI Phantom 3 Professional und der Panasonic Lumix G8.

Genau, das ist mein Lieblingsbaum, wie oben erwähnt schon gefühlte 1000 Mal fotografiert. Ab sofort gehört dieses Bild zu einem meiner Lieblingsbilder.

© Fabian Hüsser | Camera: DJI FC300X | Settings f/2.8 | 1/610sec | ISO-100 | 3.61mm | fabian.hüsser.ch

 

Der selbe Baum, einfach von oben. Fotografiert mit meinem Multicopter DJI Phantom 3 Professional. Ich gebe es zu, ich entfernte per Software den Nebel. Aber mir gefällt das Bild so ziemlich gut.

© Fabian Hüsser | Camera: DJI FC300X | Settings f/2.8 | 1/240sec | ISO-100 | 3.61mm | fabian.hüsser.ch

 

 

Ebenfalls zu sehen auf:

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Diesen ferngesteuerten Radlader filmte ich im Sommer 2015 auf dem wunderschönen RC-Truck Parcours in Lyss bei den Mini Trucker Lyss.

Dieser Liebherr Radlader Umbau finde sehr gelungen. Obwohl ich das Video bereits auf meinem Modellbaublog „funktionsmodellbau.ch“ veröffentlichte, habe ich mich nochmals hingesetzt und die Clips noch etwas überarbeitet. Insgesamt ist das Video jetzt etwas kürzer, aber meiner Meinung nach etwas „knackiger“.

Wieder einmal mein Lieblingsbaum abgelichtet. Diesmal geknipst im November 2016 mit meiner Panasonic Lumix G DMC-GX8.

Dieser Baum steht etwas ausserhalb von meinem Wohnort und von ihm gibt es noch mehr Bilder.

© Fabian Hüsser | Camera: Panasonic Lumix DMC-GX8 | Settings f/4.4 | 1/125sec | ISO-200 | 32mm | fabian.hüsser.ch

 

Ebenfalls zu sehen auf:

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Dieses Video hatte ich bereits Ende 2013 erstellt und auf meinem RC Modell-Blog veröffentlicht. Damals war ich über das Ergebnis ziemlich stolz. Mittlerweile hat sich meine eigene Messlatte etwas höher angesetzt und ich freue mich auf meine eigenen Fortschritte 🙂

Weil das Video mit dem Nebel grad zu der Jahreszeit passt, entschloss ich mich trotzdem, das etwas verwackelte und zum Teil unscharfe Video, nochmals etwas zu überarbeiten.
Allerdings hat es „nur“ noch auf meinem persönlichen Blog und meinem 2. Kanal Youtube-Kanal Platz gefunden. Ich möchte in einer kleinen Serie aufzeigen, wie sich meine alten Videos zu den neueren Produktionen entwickelt haben.

Ich liebe den Herbst, deshalb gehört es für mich schlichtweg dazu, ein paar Rundflüge während dieser Jahreszeit zu fliegen. Die kräftigen Farben begeistern mich jedesmal von neuem. Leider spielte für mein Vorhaben das Wetter nicht zu 100% mit. Deshalb auch die unterschiedlichen Wettersituationen im Film – aber das ist halt auch der Herbst 🙂

Die Aufnahmen entstanden im Oktober 2016 in und um Berikon im Kanton Aargau in der Schweiz. Geflogen wurde eine DJI Phantom 3 Advanced und eine Phantom 3 Professional.

 

Diese Aufnahmen entstanden im Frühling 2016 während den ersten Flügen mit meiner Neuanschaffung, einem Multicopter DJI Phantom 3.

Mittlerweile habe ich mich intensiv mit den Verordnungen zum Drohnenflug in der Schweiz auseinandergesetzt.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich die Idee, die Aufnahmen für einen Tilt Shift Clip zu verwenden. Weil dabei viele Details nicht zu erkennen sind, stufte ich mein Vorhaben als absolut bedenkenlos ein. Dass sich aber während dem Flug einige Leute gestört fühlen könnten, ignorierte ich unbewusst. Ich konzentrierte mich nur darauf, dass das Ergebnis in Ordnung ist – diesen Fehler habe ich erkannt. (mehr …)

Vor ein paar Tagen brachte Google den Videomessenger DUO auf den Markt. Mittlerweile ist die App im Google Play Store und dem Apple Store verfügbar.

Eigentlich bin ich mit Facetime von Apple sehr zufrieden. Es ist simpel in der Aufmachung und Bedienung und sehr gut in die Apple-Produkte integriert. Hier meine ich zum Beispiel, wie sich Facetime auch in die Kontakte-App einbindet. Natürlich hält sich Apple diese Möglichkeiten für ihre eigenen Apps vor und deshalb fällt das für Drittanbieter schon mal weg. Ev. wird das mit IOS 10 etwas anders.
Auch wenn diese tollen Integrationen von Facetime wunderbar sind, hat es natürlich auch einen grossen Nachteil. Sie sind nur für Apple-Geräte verfügbar.

Teaser GoogleDuoGenau deshalb interessierte mich Google Duo umso mehr. Natürlich könnte man auch auf Skype, Whatsapp oder Facebook ausweichen. Die beiden letzeren, bieten ja seit einiger Zeit auch eine Voip-Lösung an und das so ziemlich auf fast jedem Gerät.

 

Mit Skype konnte ich mich noch nie anfreunden. Alle anderen stellen den Videochat nur als ein „Randfeature“ von etwas grösserem an. Ich meine damit, wenn ich via Facebook telefonieren will, muss das Gegenüber auch bei Facebook sein. Oder für Whatsapp Telefonie eben auch dort angemeldet sein. Das macht niemand, wenn er kein Social-Media Zeugs machen will – und solche Leute gibt es! Oder anders formuliert, wer nur Videochat will, wird sich deswegen nicht bei Facebook & Co. anmelden.

Google Duo ist das etwas anderes. Es bietet nur Videotelefonie ohne grosse Einstellungsmöglichkeiten und erstaunlicherweise benötigt man nicht mal einen Google Account. Dafür will Google die mobile Telefonnummer, als ob sie diese nicht schon hätten 🙂

Somit ist eine total einfache Videotelefonie ohne Loginkram über verschiedene Plattformen möglich. Auch wenn die Videoqualität äusserst gut ist, hat es nach meiner Ansicht ein, zwei entscheidende Nachteile:

  • Weil die App nur über die Telefonnummer gebunden ist, ist sie nicht gleichzeitig auf mehreren Geräten nutzbar. OK, wer telefoniert gleichzeitig mit zwei Geräten?
  • Da Tablets oder Desktop-Computer in der Regel keine Telefon integriert haben, steht dort Duo auch nicht zur Verfügung. Irgendwie doch nicht so übergreifend.

Trotzdem habe ich mir die App heruntergeladen und getestet. Für Android habe ich nur Tablets zur Verfügung, deshalb konnte ich mir unter Android kein Bild machen. Ich installierte es auf einem iPhone 6s.

  • Sehr positiv fällt die sehr gute Videoqualität auf. Das Gegenüber sieht man ohne Ruckler in scharfer HD Qualität. Bestimmt noch abhängig von dem verwendeten Smartphone!
  • Über einfache Wischgesten findet die Bedienung statt. Diese ist sehr spartanisch gehalten. Viel zu bedienen gibt es nicht, soll es ja auch nicht. Man soll einfach nur telefonieren können.
    Entweder sieht man den Gesprächspartner oder sich in der Full Screen Ansicht. Auf dem Bildschirm sind 3 Buttons verfügbar, um die Lautstärke zu regeln, das Mikrofon stumm zu schalten oder für den Wechsel der Front- und Backkamera.
  • Wie bereits erwähnt, wird Duo Messenger über die Handynummer gesteuert. Deshalb auch nur auf Geräten möglich, die eine „richtigen“ Telefonfunktion bzw. SIM-Karte integriert haben.Ein ganz spezielles Feature, das man wissen muss, ist folgendes:Wenn Du eine Verbindung aufbaust, sieht Dich dein Gegenüber bevor er den Anruf entgegen nimmt. Das kann zu komischen Situationen führen, wenn der Anrufer z.B. auf dem Klo oder so sitzt. Aber das macht man ja auch nicht…
  • Andere Tester berichten über einen sehr hohen Verbrauch des Akkus. Ich kann das so nicht bestätigen, weil ich zwar einige Anrufe machte, aber nur sehr kurze.
  • Im Vergleich zu Facetime von Apple hat Google Duo trotzdem ein paar Vorteile:
    • Bessere Videoqualität, aber auch abhängig von der verwendeten Kamera
    • sehr simple Bedienung
    • Für Smartphones plattformübergreifend

Wer komplett plattformübergreifend Videochat benötigt, also auch auf Tablets und Desktops und bereits Google Hangouts nutzt, muss meiner Ansicht nach nicht zwingend auf Duo Messenger wechseln. Bedingt aber, dass das Gegenüber ebenfalls einen Google-Account haben muss.

 

Spinne

 

Spinne

 




OSMO+ MOTION WITH ZOOM

Seit gestern präsentiert DJI eine erweiterte Version von ihrer Osmo Kamera – die OSMO+. DJI ist ein chinesischer Hersteller und machte sich einen guten Namen, im Bereich Drohnen, auch Osmo+im professionellen Umfeld.

Die Phantom Reihe ist bekannt für ihre sehr guten Gimbal (ausbalancierte Kamerabefestigung für verwacklungsfreie Aufnahmen). In Verbindung mit einer einfach zu fliegenden Drohne, dem Gimbal und der angepassten Actioncam sind damit verwacklungsfreie Aufnahmen möglich. Besonders interessant für Videos. Als Display und für die Kamerasteuerung wird ein Smartphone oder Tablet mit entsprechender App verwendet.

Ein ähnliches Konzept wendet DJI mit der herkömmlichen OSMO an. Die Kamera richtet sich immer über 3 Achsen perfekt aus. So sind, auch im Gehen, wunderbare verwacklungsfreie Aufnahmen von Videos möglich. Als Display und für die Bedienung wird auch ein Samrtphone mit Android oder IOS verwendet.

DJI OSMO+

Mit der OSMO+ gibt es jetzt die erweiterte Version. Sie verwendet die Zenmuse X3 Zoom Kamera (ebenfalls von DJI). Damit sind 7x Zoom bei 1080p HD Videos möglich. 3.5x optisches Zoom und 2x verlustfreies digitales Zoom.

[ms_pullquote align=“left“ class=““ id=““]The Osmo+ uses a Zenmuse X3 zoom camera offering up to 7x zoom when shooting 1080p HD video. This is made up of a 3.5x optical zoom and 2x lossless digital zoom. The Zenmuse X3 camera on the Osmo uses a 20mm prime lens with a fixed focal length and focus. It provides a 2x lossless digital zoom when taking 1080p videos.[/ms_pullquote]

Die genauen technischen Daten schaut ihr am besten bei DJI direkt nach.

 

Für mich landet die OSMO+ auf meiner Wunschliste. Für mich scheint sie fast perfekt zu sein, um meine RC-Modelle verwacklungsfrei zu filmen.

 

Ich hatte bereits einige Beiträge über meine Sommerferien 2016 in Brienz veröffentlicht. In diesen Beiträgen geht es weniger um die Ferien und Ausflüge selbst, sondern vielmehr um das Thema Fotografie.


Brienzer Rothorn

Das gilt auch für die Fahrt aufs Brienzer Rothorn und die Wanderung zur Planalp. Ich war doch schon mehrmals auf dem Rothorn und jedesmal bin ich aufs Neue begeistert.

Brienzer Rothorn

Diesmal hatte ich neben der Kamera auch meinen Quadrocopter DJI Phantom 3 Advanced dabei. Für mich war das der erste Flug in den Bergen, abgesehen vom Flug am Hinterbergseeli bei der Axalp.

Zu diesem Zeitpunkt war mir die „Drohnenmap“ vom BAZL noch nicht bekannt. Dieser Flug war einer meiner Anfängerfehler ganz am Anfang meiner „Drohnenflugkarriere“.

Seit ich die Drohne beim Schweiz. Drohnenverand registriert habe und die Piloten Lizenzierung absolvierte, weiss ich, dass dieser Flug nicht erlaubt ist.
Dank dem Schw. Drohnenverband weiss ich nun auch, wo und wie ich mich informieren kann, um ein solches Fehlverhalten zu vermeiden.t

 

Doch auf dem Rothorn war ich doch etwas angespannter und zusätzlich war es zu Beginn noch etwas bewölkt. Mit den Aufnahmen bin ich nicht voll und ganz zufrieden. Aber es ist auch noch kein Meister vom Himmel gefallen.

 

 

 

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