Durch meine bereits sehr zeitintensiven Hobbys, Modellbau und das Produzieren von Youtube Videos, kam ich wieder mit der Fotografie in Berührung.

Allerdings beschränkte sich das mehr auf das „Knipsen“ von Modellen. Bis ich die Landschaftsfotografie entdeckte. Damit kombiniere ich die Bewegung in der Natur, Technik und Kreativität. Ein wunderbarer Ausgleich.

An der Landschaftsfotografie gefällt mir die Kombination, vom sich in der Natur bewegen und mit Technik kreativ zu sein.

Da ich immer wieder nach meinem Equipment gefragt werde, liste ich die wichtigsten Geräte nachfolgend auf. Das komplette Set hab ich auf kit.co gelistet.

KAMERASOBJEKTIVARCHIV

Panasonic Lumix DC-S1

Mit der S1 stieg ich in das Kleinbild-Segment ein. Das war die erste Kamera von Panasonic mit einem Vollformat-Sensor. Bis dahin konzentrierte sich Panasonic auf den sogenannten MFT-Sensor. Die S1 ist etwas grösser geraten, als für eine Systemkamera gewohnt. Trotzdem setzte ich sie immer noch gerne in der Landschafts- und Mondfotografie ein. Oft erledigt sie auch Zeitrafferaufnahmen als zweite Kamera, während ich mich mit einer anderen Kamera auf das Fotografieren konzentriere.

Panasonic Lumix DC-S5

Die Panasonic Lumix DC-S5 ist mit dem Body kleiner und leichter, als die S1. Sie ist ein wahres Wunder, sowohl im Foto-, wie auch Videobereich. Lumix-Kameras besitzen einen hervorragenden Stabilisator, der besondern beim Filmen sehr hilfreich ist. Mit ihr bekommt man viel Kamera für relativ wenig Geld. Etwas zu bemängeln ist der Autofokus im Videobereich. Panasonic setzte lange auf den sogenannten Phasenfokus. Viele Youtuber hatten damit Probleme, wenn sie sich selber filmten. Der AF pumpte dann öfters, wenn sie vor der Kamera rumhampelten. Dieses Verhalten kann man mit entsprechender Konfiguration des AF etwas korrigieren. Wer beim Filmen, wie eigentlich üblich, den Fokus manuell einstellt, bekommt eine hervorragende Video-, wie auch Fotokamera.

Panasonic Lumix DC-S5m2

Die Panasonic Lumix DC-S5m2 ist das Nachfolgermodell der S5. Sie ist ein Kraftprotz, was Funktionen anbelangt. Mit einem der besten Stabilisatoren, Dual-ISO und damit einem äusserst guten Rauschverhalten liefert sie top Qualität ab und ermöglicht viele Aufnahmen aus der Hand, die sonst nicht möglich wären. Mit ihr löste Panasonic, den oft bemängelten Auto Phasenfokus durch einen Kontrastfokus ab. Bzw. kombinierte beide Varianten in einen hybriden Autofokus. Aktuell ist sie meine Hauptkamera und begleitet mich auf jeder Tour.

Panasonic Lumix DMC GX8

Diese Lumix liefert mir nebst der Fotografie auch wirklich tolle Videos. Sie ist zwar nicht ganz so handlich, wie eine Handy- oder Actioncam, dafür ist die Bildqualität wirklich sehr gut. Die neue Möglichkeit, auch den Bildstabilisator im Objektiv nutzen zu können, machen Fotos und Videos noch wackelfreier und hilft in der Produktion von Youtube-Videos massiv. Mit dieser Panasonic Lumix G DMC-GX8 habe ich begonnen, mich etwas tiefer in die Fotografie einzuarbeiten. Mittlerweile mache ich nebst den benötigten Fotos für meine Youtube – und Blogveröffentlichungen, auch Landschaftsaufnahmen und es hat mir eigentlich so richtigen den Ärmel reingezogen.
Leider ist meine geliebte GX8 im Frühjahr 2020 nach intensiven Gebrauch defekt und deshalb ausrangiert. Jetzt war es Zeit für eine Vollformat (Kleinbild-Kamera 35mm). Weil ich doch sehr an dieser Kamera hing, entschied ich mich sie trotzdem reparieren zu lassen. Seither begleitet sie mich wieder regelmässig, besonders auf Touren mit möglichst leichtem Gepäck.

Olympus OM-D E-M5II

Olympus und Panasonic verwenden die gleiche Grösse der Sensoren, sie nennen es Micro Four Thirds, kurz MFT.
Somit kann ich meine bereits vorhanden Objektive von den Panasonic Lumix auch an der Olympus verwenden.
Sie ist etwas handlicher, als meine GX8 und hat meiner Meinung nach, eine sehr eigenwillige Menübedienung. Zu Beginn kam ich überhaupt nicht zurecht damit, aber mittlerweile setzte ich sie gerne für die Makro-Fotografie ein. Technologisch stammt sie zwar ungefähr aus dem Jahr 2014, aber für meine Makro-Ausflüge verrichtet sie ihren Dienst noch sehr gut.

iPhone 11 Pro max

Dieses iPhone begleitet mich nur noch als Backup-Gerät auf Fototouren.

iPhone 13 Pro max

Dieses iPhone ist aktuell noch mein täglicher Begleiter.

DJI Mavic 2 Pro

Als Ende 2018 von DJI id Mavic 2 Pro erschien und man endlich auch die Blende manuell wählen kann, war ich so begeistert, dass ich die haben musste. Weil DJI die Mehrheit der Firma Hasselblad übernahm, kann ich jetzt auch eine Hasselblad-Kamera als mein Eigen nennen 😉

SIGMA 24 Art 1.4

SIGMA 24 Art 1.4

Dieses lichtstarke Objektiv schaffte ich mir für die Milchstrassenfotografie an. Damals stand ich noch am Anfang dieses Genre. Mittlerweile ist mir die Festbrennweite von 24mm zu unflexibel in Sachen Milchstrasse. Trotzdem ein hervorragendes Glas.

SIGMA 24 Art 1.4

SIGMA 24 Art 1.4

Dieses lichtstarke Objektiv schaffte ich mir für die Milchstrassenfotografie an. Damals stand ich noch am Anfang dieses Genre. Mittlerweile ist mir die Festbrennweite von 24mm zu unflexibel in Sachen Milchstrasse. Trotzdem ein hervorragendes Glas.

SIGMA 14-24 Art 2.8

Das SIGMA 14-24 Art 2.8 ist eines meiner meistgenutzten Objektive. Das Zoomobjektiv deckt die meisten meiner Bedürfnissen in Sachen Brennweite ab. Ich setze es vor allem in der Landschafts-, Wasserfall-, Städte- und Milchstrassenfotografie ein. Ein kleiner Minuspunkt ist die gewölbte Linse. Deshalb muss man spezielle Filterhalter verwenden, wenn man mit ND- oder Polfilter arbeitet. Diese Filterhalter sind gross und etwas unhandlich. Verrichten aber genau das, was sie tun sollen perfekt.

Panasonic Lumix 24-105mm f4

Das Panasonic Lumix 24-105 f4 ist ein Allrounder-Objektiv. Es deckt einen grossen Brennweitenbereich ab. Mit f4 nicht das lichtstärkste Glas, aber für mich war es damals der Einstieg in den Kleinbild-Bereich. Leider viel es mir irgendwann auf einen Stein. Seit da an funktioniert der Autofocus nicht mehr zuverlässig und es kam Schutz durch die Bajonetöffnung. Eine Reparatur ist leider nicht möglich. Wenn ich es für Makro einsetze, sieht man den Schmutz nicht. Von daher ist es noch nicht konplett ausrangiert.

Panasonic Lumix S Pro 70-200 f2.8 OIS

Das Panasonic Lumix S Pro 70-200 f2.8 mit seinem tollen Bookeh wäre auch sehr gut für die Portrait-Fotografie geeignet. Dieses Genre verfolge ich nicht sehr aktiv. Ich setze das Glas in der Landschafts- und Mondfotografie ein. Manchmal auch für Wildlife, wenn das Motiv ausnahmsweise sehr nahe ist.

SIGMA 150-600mm F5-6.3 DG OS HSM Sports

Mit dem SIGMA 150-600mm F5-6.3 DG OS HSM Sports bin ich oft auch in der Landschafts- und vor allem Mondfotografie unterwegs. Ebenso setzte ich es viel für die Tierfotografie ein. Ich finde es ein tolles Teleobjektiv. Natürlich gibt es bessere. Aber das Sigma liefert einen tollen Job und es ist vor allem bezahlbar.

Panasonic Lumix G 20mm f1.7 II ASPH

Zu Beginn war ich viel mit dem Panasonic Lumix G 20mm f1.7 II ASPH Objektiv unterwegs. Das sogenannte Pancake überzeugt in der Lichtempfindlichkeit und ist sehr klein und handlich. Mittlerweile setze ich es eher selten ein. Wenn ich mit MFT unterwegs bin, dann meistens in den Bergen am wandern. Da nehme ich meistens keine Festbrennweite mit, um halt etwas flexibel zu sein.

Panasonic Lumix G 15mm f1.7

Dieses Panasonic Lumix Leica G 15mm f1.7 kaufte ich sehr gut erhalten, gebraucht. Eines meiner Objektiven auf dem Leica steht. Panasonic und Leica arbeiten sehr stark in Kooperation zusammen. Dieses Glas überzeugt mit seiner Lichtstärke und Schärfe. Ist super klein und handlich und auch ideal für Filmprojekte.

Panasonic Lumix G Vario 14-140mm/3.5-5.6

Das Panasonic Lumix G Vario 14-140mm/3.5-5.6 war als Kit-Objektiv bei meiner GX8 mit im Set. Beides war mein Einstieg in die bewusste Fotografie. Das Objektiv deckte eine grosse Bandbreite ab und ist für einen Anfänger super flexibel. Ich war damit sehr viel unterwegs und lernte viel. Heute setzte ich es kaum noch ein.

Panasonic Lumix DG Elmarit 12-60mm f2.8-4.0 ASPH

Das Panasonic Panasonic Lumix DG Elmarit 12-60mm f2.8-4.0 ASPH war für mich eine massive Steigerung, im Vergleich zum Lumix G 14-140mm. Es ist lichtstärker und schärfer. Allerdings mit kürzerer Brennweite. Dammit ersetzte ich eigentlich das 14-140mm. Dieses Glas habe ich meistens auf der GX8, wenn ich in den Bergen unterwegs bin.

LEICA DG Makro Elmarit 45mm f2.8 ASPH OIS

Ein weiteres Objektiv in meinem Park, welches mit Leica gekennzeichnet ist. Panasonic und Leica arbeiten sehr eng zusammen. Das LEICA DG Makro Elmarit 45mm f2.8 ASPH OIS verwende ich vorwiegend für Makro-Aufnahmen und bin damit äusserst zufrieden. Mit dem Crop-Faktor 2 werden die 45mm Brennweite im Vergleich zu Kleinbild 90mm. Damit kann man bereits tolle Makro-Motive ablichten.

Panasonic Lumix G Vario 100-300mm F4.0-5.6 II OIS

Das Panasonic Lumix G Vario 100-300mm F4.0-5.6 II OIS war mein Einstieg in die Tierfotografie. Der MFT-Sensor hat einen Crop-Faktor von 2. Damit sind 300mm Brennweite im Vergleich zu Kleinbild 600m. Das ist bereits interessant, um Wildtiere abzulichten. Der fortgeschrittene Wildlife-Fotograf würde das Objektiv eher belächeln. Selbstverständlich handelt es sich bei dem um ein Einsteiger-Modell. Aber es ist nicht immer nötig, das absolute beste für jede Anwendung zu haben.

Panasonic Lumix G 100-300

Das Panasonic Lumix G 100-300 war mein Einstieg in die Tierfotografie. Der MFT-Sensor hat einen Crop-Faktor von 2. Damit sind 300mm Brennweite im Vergleich zu Kleinbild 600m. Das ist bereits interessant, um Wildtiere abzulichten. Der fortgeschrittene Wildlife-Fotograf würde das Objektiv eher belächeln. Selbstverständlich handelt es sich bei dem um ein Einsteiger-Modell. Aber es ist nicht immer nötig, das absolute beste für jede Anwendung zu haben.

Panasonic Lumix GF6

Panasonic Lumix GF6

Sie löste die defekt Lumix GF1 ab und ist so die Knipse für auf Wanderungen oder, wenn die anderen Kameras grad mit Timelapses oder Langzeitbelichtungen belegt sind. Tolle kleines handliches Ding, allerdings nur mit Display und keinem richtigen Sucher. Dafür eben sehr handlich.
Mittlerweile ist diese Kamera im Ruhestand und wird von mir nicht mehr verwendet.

Panasonic Lumix GH5

Panasonic Lumix GH5

Die Lumix GH5 war damals die Kamera für Video und fand grossen Anklang in der Youtuber-Szene. Auch ich setzte sie gerne als Video-Kamera ein. Benutzte sie aber auch gerne für die Fotografie. Mit dem Entschluss mein Kamerapark mit Kleinbild zu erweitern, gab ich die GH5 als Cashback an die neue Kamera. Sie ist somit nicht mehr in meinem Besitz.

iPhone 8 plus

Ich kaufte mir ganz bewusst das iPhone 8 Plus. Die Hauptgründe dafür sind unter anderem die tolle Kamera, ein schön grosses Display und deshalb auch Platz für einen schön grosse Akku.
Ich verwende dieses Smartphone sehr oft als „immer-dabei-Kamera“ und natürlich auch auch zum produzieren von Videos. Die Möglichkeit in 4K und 60fps zu filmen ist wirklich toll!
Oft dient es mir auch als Fernauslöser bei Langzeitbelichtungen und deshalb ist mir ein grosser Akku wichtig.

Wenn ich damit keine Schnappschüsse schiesse, verwende ich meistens Lightroom-Mobile oder ProCamera. Mit beiden Apps kann man RAW Fotos schreiben und weiter verarbeiten.

Mittlerweile verrichtet diese Gerät seinen Dienst nur noch als Wecker.

Panasonic HC-W979EG-K

So langsam nimmt 4K auch auf Youtube Einzug und deshalb rüstete ich mein Video-Equipment entsprechend etwas auf. Nebst 4K bietet sie mir auch eine recht gute Low-Light Performance. So bekomme ich Indoor eine bessere Qualität als mit der alten Panasonic HC V727 hin.

Mittlerweile sind die Systemkameras in Sachen Video so gut, dass ich die CamCorder in Rente schickte.

DJI Phantom 3 Professional

DJI Phantom 3 Advanced

Der Quadrocopter DJI Phantom 3 Advanced wurde durch den etwas besseren DJI Phantom 3 Professional und später Phantom 3 SE abgelöst. Es sind oder waren meine fliegenden Kameras und seit Frühjahr 2016 im Einsatz. Obwohl RC mir fast alles bedeutet, steht mir das eigentliche Fliegen nicht im Vordergrund. Wobei das natürlich auch Spass macht! Ich versuche damit Objekte, wen wundert es, aus der Luft zu fotografieren und natürlich auch zu filmen. Diese Modell wurde dorch eine DJI Mavic 2 Pro abgelöst und eigentlich nicht mehr geflogen.

 

 

Baum von oben
Mit diesem Foto versuchte ich etwas geometrisches einzubringen. Fotografiert habe ich den Baum mit meinem DJI Phantom 3 Advanced Multicopter . Dieser Baum Read more
Aerial
Dieser Baum war einer meiner ersten Versuche, Objekte frontal mit meinem DJI Phantom 3 Advanced Multicopter von oben zu fotografieren. Dieser Baum Read more
Dieses Maisfeld fotografierte ich mit meinem DJI Phantom 3 Advanced Multicopter. Es befindet sich ausserhalb von meinem Wohnort in Berikon (AG) Schweiz. Read more
Aerial
Bei dieser Bahn handelt es sich um die Bremgarten-Dietikon Bahn (BD). Die Schmalspurbahn schlängelt sich über den Pass Mutschellen. Fotografiert Read more
Aerial
Diesen Verkehrskreisel fotografierte ich mit meinem DJI Phantom 3 Advanced Multicopter. Der Kreisel befindet sich ausserhalb von meinem Wohnort in Berikon (AG) Read more
Dieses Maisfeld fotografierte ich mit meinem DJI Phantom 3 Advanced Multicopter. Es befindet sich ausserhalb von meinem Wohnort in Berikon (AG) Schweiz. Read more
Verkehrskreisel Mattenhof, Berikon AG/CH
Diesen Verkehrskreisel war mein erstes Objekt, welches ich senkrecht mit meinem Multcopter DJI Phantom 3 Advanced fotografierte. Ehrlich gesagt bin Read more
DJI Phantom 3 Advanced
Unterstützend zu meiner Fotografie und Filmerei, schaffte ich mir Anfangs 2016 einen Multicopter an. Die Wahl fiel auf einen Phantom Read more
Pegasus Kreisel Bremgarten
Bei diesem Verkehrskreisel handelt es sich um den "Pegasus"-Verkehrskreisel bei Bremgarten AG, Schweiz. Aufgenommen mit meinem DJI Phantom 3 Advanced Read more
Teaser
Die Mini Trucker Lyss ein RC Truck Verein aus Lyss in der Schweiz, organisierten am 20/21. August 2016 ihr Mini Trucker Read more

Mit diesem Foto versuchte ich etwas geometrisches einzubringen. Fotografiert habe ich den Baum mit meinem DJI Phantom 3 Advanced Multicopter .

Dieser Baum steht etwas ausserhalb von meinem Wohnort.

Baum von oben
© Fabian Hüsser | Camera: DJI FC300S | Settings f/2.8 | 1/50sec | ISO-100 | 3.61mm | fabian.hüsser.ch

 

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Dieser Baum war einer meiner ersten Versuche, Objekte frontal mit meinem DJI Phantom 3 Advanced Multicopter von oben zu fotografieren.

Dieser Baum steht etwas ausserhalb von meinem Wohnort.

 

Aerial
© Fabian Hüsser | Camera: DJI FC300S | Settings f/2.8 | 1/120sec | ISO-200 | 3.61mm | fabian.hüsser.ch

 

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Diesen Verkehrskreisel war mein erstes Objekt, welches ich senkrecht mit meinem Multcopter DJI Phantom 3 Advanced fotografierte. Ehrlich gesagt bin ich etwas stolz auf das Bild.

Es handelt sich dabei um den „Mattenhofkreisel“ in Berikon (AG), Schweiz

Verkehrskreisel Mattenhof, Berikon AG/CH
© Fabian Hüsser | Camera: DJI FC300X | Settings: f/2.8 | 1/1600s | 100 | 3.6mm | fabian.hüsser.ch

 

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Unterstützend zu meiner Fotografie und Filmerei, schaffte ich mir Anfangs 2016 einen Multicopter an. Die Wahl fiel auf einen Phantom 3 Advanced von DJI. Dies aus mehreren Gründen:

  1. Mein erster Multicopter – die Phantoms sind genau richtig, um zu beginnen und bieten die Möglichkeit später auch „ambitionierter“ unterwegs zu sein.
  2. Kein Gebastel und Gefrickel. Alles sehr gut durchdacht und alltagstauglich.
  3. Sehr gute Software, so wie es heute sein muss

Mir waren die Features, welche die neueren Phantom 4 bieten, nicht so wichtig. Auf eine 4K Kamera kann ich immer noch wechseln, sobald ich die ganze Thematik mehr im Griff habe.

Die Verordnungen vom BAZL (Bundesamt für Zivilluftfahrt, Schweiz) habe ich hier zusammen getragen und auch kommentiert.

Ich wurde gleich zu Beginn öfters mit der ganzen „Drohnen-Problematik“ konfrontiert und habe mich deshalb auch gut informiert, was erlaubt ist und was nicht. Ich entschied mich dem Schweizer Verband Ziviler Drohnen (SVZD) beizutreten, registrierte meinen Copter freiwillig und legte die Prüfung zu Zertifizierung auf UNO Level (Hobbypilot) ab.

Ich finde die Gesetzte sind das eine, genauso wichtig ist für mich das Relative, wie so oft im Leben: Was „gehört sich und was nicht“!

DJI Phantom
© Fabian Hüsser | Camera: Panasonic Lumix DMC-GX8 | Settings f/11 | 1/250sec | ISO-200 | 140mm | fabian.hüsser.ch

Meine Drohnen Registration

Meine DJI Phantom 3 Advanced habe ich freiwillig beim Schweizer Verand Ziviler Drohnen (SVZD) registriert. Registrierte Drohnen können im Drohnenregister abgefragt werden. Zusätzlich habe die Prüfung zum zertifizierten Drohnenpilot auf UNO Level (Hobbypilot) abgelegt und bestanden.

 

Technische Daten

Kurz-InfoTechnische Daten
Hersteller DJI
Modell Phantom 3 Advanced
Sensor Sony EXMOR 1/2.3” Effective pixels: 12.4 M (total pixels: 12.76 M)
Lens FOV 94° 20 mm (35 mm format equivalent) f/2.8, focus at ∞
Abmessungen (Diagonal) 350 mm
Gewicht (inkl. Baterie und Propeller) 1280 g

 

Kamera
Sensor Sony EXMOR 1/2.3” Effective pixels: 12.4 M (total pixels: 12.76 M)
Linse FOV 94° 20 mm (35 mm format equivalent) f/2.8, focus at ∞
ISO
  • 100-3200 (video)
  • 100-1600 (photo)
Verschluss 8s -1/8000s
Auflösung 4000×3000
Foto-Aufnahmemodus
  • Single Shot
  • Burst Shooting: 3/5/7 shots
  • Auto Exposure Bracketing (AEB): 3/5
  • Bracketed Frames at 0.7EV Bias
  • Time-lapse
Video-Aufnahmemodus
  • 2.7K: 2704 x1520p 24/25/30 (29.97)
  • FHD: 1920x1080p 24/25/30/48/50/60
  • HD: 1280x720p 24/25/30/48/50/60
Speichermedien Micro SD
Max capacity: 64 GB. Class 10 or UHS-1 rating required
Max Video Bitrate 40 Mbps
Unterstütze Fileformate FAT32 ( ≤ 32 GB ); exFAT ( > 32 GB )
Betriebstemperatur 32° to 104° F ( 0° to 40° C )
Fotoformat JPEG, DNG
Videoformat MP4, MOV (MPEG-4 AVC/H.264)
VISION POSITIONING
Velocity Range Less than 8 m/s (when 2 m above ground)
Altitude Range 30 cm-300 cm
Operating Range 50 cm-300 cm
Operating Environment Surface with clear pattern and adequate lighting (Lux > 15)
Aircraft
Gewicht (inkl. Baterie und Propeller) 1280g
Abmessungen (Diagonal) 350 mm
Max Ascent Speed 5 m/s
Max Descent Speed 3 m/s
Hover Accuracy
  • Vertical:
    +/- 0.1 m (when Vision Positioning is active) or +/- 0.5 m
  • Horizontal:
    +/- 1.5 m
Max Speed 16 m/s (ATTI mode, no wind)
Max Service Ceiling Above Sea Level 6000 m (Default altitude limit: 120 m above takeoff point)
Operating Temperature 0°C to 40°C
GPS Mode GPS/GLONASS
Max Flight Time Approx. 23 minutes
Gimbal
Controllable Range Pitch -90° to +30°
Stabilization 3-axis (pitch, roll, yaw)
Remote Control
Operating Frequency 2.400 GHz-2.483 GHz
Max Transmission Distance Up to 5 km or 3.1 miles (unobstructed, free of interference) when FCC compliant
Up to 3.5 km or 2.1 miles (unobstructed, free of interference) when CE compliant
Operating Temperature 32° to 104° F ( 0° to 40° C )
Battery 6000 mAh LiPo 2S
Transmitter Power (EIRP)
  • FCC: 20 dBm
  • CE: 16 dBm
Operating Voltage 1.2 A @7.4 V
INTELLIGENT FLIGHT BATTERY
Capacity 4480 mAh
Voltage 15.2 V
Battery Type LiPo 4S
Energy 68 Wh
Net Weight 365 g
Operating Temperature 14° to 104° F ( -10° to 40° C )
Max Charging Power 100 W
CHARGER
Voltage 17.4 V
Rated Power 57 W
APP / LIVE VIEW
Mobile App DJI GO
EIRP 100mW
Power Spectral Density 6.9mW/MHz
Live View Working Frequency 2.4GHz ISM
Live View Quality 720P @ 30fps (depending on conditions and mobile device)
Latency 220ms (depending on conditions and mobile device)
Required Operating Systems
  • iOS 8.0 or later
  • Android 4.1.2 or later
Recommended Devices
  • ios: iPhone 5s, iPhone 6, iPhone 6 Plus, iPhone 6s, iPhone 6s Plus, iPod touch 6, iPad Pro, iPad Air, iPad Air Wi-Fi + Cellular, iPad mini 2, iPad mini 2 Wi-Fi + Cellular, iPad Air 2, iPad Air 2 Wi-Fi + Cellular, iPad mini 3, iPad mini 3 Wi-Fi + Cellular, iPad mini 4, and iPad mini 4 Wi-Fi + Cellular. This app is optimized for iPhone 5s, iPhone 6, iPhone 6 Plus, iPhone 6s and iPhone 6s Plus.
  • Android: Samsung tabs 705c, Samsung S6, Samsung S5, Samsung NOTE4, Samsung NOTE3, Google Nexus 9, Google Nexus 7 II, Ascend Mate7, Huawei Mate 8, Nubia Z7 mini, SONY Xperia Z3, MI 3, MI PAD
*Support for additional Android devices available as testing and development continues.

 

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Little Planet LyssDie Mini Trucker Lyss ein RC Truck Verein aus Lyss in der Schweiz, organisierten am 20/21. August 2016 ihr Mini Trucker Festival. Wann immer mir möglich, versuche ich diese Veranstaltung zu besuchen. Ich bin dann zwar mehr mit den Kameras aktiv, als mit meinen RC-Modelltrucks. Aber es macht jedesmal riesig Spass!

 

Diesmal war mein Multicopter DJI Phantom 3 Advanced mit dabei. Für diesen Trailer versuchte ich mich zum ersten Mal mit einem 360° Timelapse Video, kombiniert mit Luftaufnahmen und ein paar wenigen Animationen.

360° Panorama

Damit man eine 360 Grad Aufnahme hinkriegt, benötigt man eine Kamera, die eine Funktion für Timelapse (Zeitraffer) besitzen. Dies ist nötig, um nicht selbst den Auslöser zu bedienen. So ist gewährleistet, dass die Aufnahmen schön regelmässig sind und nicht verwackelt.

Teaser

Diese Funktion hat fast jede moderne Kamera oder Smartphone. Zum Beispiel ab Iphone 5. Damit bestimmt man, wie oft und wie lange ein Bild automatisch geschossen wird.
Jetzt muss die Kamera natürlich noch um die eigene Achse gedreht werden. Dazu gibt es viele Produkte. Ich habe mich für einen Flow-Mow entschieden. Der ist sehr günstig und ist unabhängig von Strom oder Akku.

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Dieser Flow-Mow schraube ich auf ein normales Dreibeinstativ und setze die Kamera auf den Flow-Mow und ziehe diesen wie ein Reisewecker auf und bestimme damit, wie lange er die Kamera um die eigene Achse drehen soll. Erhältlich ist der Flow-Mow hier: [amazon template=add to cart&asin=B00IUMPET2]

Für diese Timelapse-Aufnahme setzte ich mein Apple Iphone 6s ein. Die Aufnahme dauerte fast 2 Stunden und wird zum Schluss automatisch in einen Video-Clip gespeichert.

Little Planet

 

 

Den „Little Planet“, siehe Bild oben, erstellte ich mit der App DronePan. Dafür steige ich mit meinem Multicopter DJI Phantom auf die gewünschte Höhe, starte die App und es werden automatisch Bilder für ein 360° Panorama gemacht. Diese Bilder muss man mit einer entsprechenden Software in ein 360° Panorama konvertieren. Dafür gibt es diverse spezielle Software. Ich habe mir für die kostenpflichtige Stiching-Software PTGUI entschieden.

Animationen

Das erste Mal setzte ich ein paar selbst gemachte Animationen ein. Bis jetzt liess ich die Finger aus zwei Gründen davon. Oft versucht man schlechte Aufnahmen mit überladenen Animationen aufzuwerten. Wie in den 90er Jahren mit den blinkenden Webseiten. Der zweite Grund; ich hatte einfach zu wenig Ahnung, wie man solche erstellt.
Da ich mit Final Cut Pro meine Filme schneide, liegt es nahe, dass ich für die Animation die Software Motion aus gleichem Hause einsetze. Meine Künste sind jetzt wirklich nichts, was die Welt bewegt. Mir machte es aber Spass – etwas damit zu spielen.
Mit diesen Experimenten entstand dieser kurze Trailer. Ich hoffe, dass er euch trotzdem gefällt.