Allerdings beschränkte sich das mehr auf das „Knipsen“ von Modellen. Bis ich die Landschaftsfotografie entdeckte. Damit kombiniere ich die Bewegung in der Natur, Technik und Kreativität. Ein wunderbarer Ausgleich.
An der Landschaftsfotografie gefällt mir die Kombination, vom sich in der Natur bewegen und mit Technik kreativ zu sein.
Da ich immer wieder nach meinem Equipment gefragt werde, liste ich die wichtigsten Geräte nachfolgend auf. Das komplette Set hab ich auf kit.co gelistet.
KAMERASOBJEKTIVARCHIV
Panasonic Lumix DC-S1
Mit der S1 stieg ich in das Kleinbild-Segment ein. Das war die erste Kamera von Panasonic mit einem Vollformat-Sensor. Bis dahin konzentrierte sich Panasonic auf den sogenannten MFT-Sensor. Die S1 ist etwas grösser geraten, als für eine Systemkamera gewohnt. Trotzdem setzte ich sie immer noch gerne in der Landschafts- und Mondfotografie ein. Oft erledigt sie auch Zeitrafferaufnahmen als zweite Kamera, während ich mich mit einer anderen Kamera auf das Fotografieren konzentriere.
Panasonic Lumix DC-S5
Die Panasonic Lumix DC-S5 ist mit dem Body kleiner und leichter, als die S1. Sie ist ein wahres Wunder, sowohl im Foto-, wie auch Videobereich. Lumix-Kameras besitzen einen hervorragenden Stabilisator, der besondern beim Filmen sehr hilfreich ist. Mit ihr bekommt man viel Kamera für relativ wenig Geld. Etwas zu bemängeln ist der Autofokus im Videobereich. Panasonic setzte lange auf den sogenannten Phasenfokus. Viele Youtuber hatten damit Probleme, wenn sie sich selber filmten. Der AF pumpte dann öfters, wenn sie vor der Kamera rumhampelten. Dieses Verhalten kann man mit entsprechender Konfiguration des AF etwas korrigieren. Wer beim Filmen, wie eigentlich üblich, den Fokus manuell einstellt, bekommt eine hervorragende Video-, wie auch Fotokamera.
Panasonic Lumix DC-S5m2
Die Panasonic Lumix DC-S5m2 ist das Nachfolgermodell der S5. Sie ist ein Kraftprotz, was Funktionen anbelangt. Mit einem der besten Stabilisatoren, Dual-ISO und damit einem äusserst guten Rauschverhalten liefert sie top Qualität ab und ermöglicht viele Aufnahmen aus der Hand, die sonst nicht möglich wären. Mit ihr löste Panasonic, den oft bemängelten Auto Phasenfokus durch einen Kontrastfokus ab. Bzw. kombinierte beide Varianten in einen hybriden Autofokus. Aktuell ist sie meine Hauptkamera und begleitet mich auf jeder Tour.
Panasonic Lumix DMC GX8
Diese Lumix liefert mir nebst der Fotografie auch wirklich tolle Videos. Sie ist zwar nicht ganz so handlich, wie eine Handy- oder Actioncam, dafür ist die Bildqualität wirklich sehr gut. Die neue Möglichkeit, auch den Bildstabilisator im Objektiv nutzen zu können, machen Fotos und Videos noch wackelfreier und hilft in der Produktion von Youtube-Videos massiv. Mit dieser Panasonic Lumix G DMC-GX8 habe ich begonnen, mich etwas tiefer in die Fotografie einzuarbeiten. Mittlerweile mache ich nebst den benötigten Fotos für meine Youtube – und Blogveröffentlichungen, auch Landschaftsaufnahmen und es hat mir eigentlich so richtigen den Ärmel reingezogen.
Leider ist meine geliebte GX8 im Frühjahr 2020 nach intensiven Gebrauch defekt und deshalb ausrangiert. Jetzt war es Zeit für eine Vollformat (Kleinbild-Kamera 35mm). Weil ich doch sehr an dieser Kamera hing, entschied ich mich sie trotzdem reparieren zu lassen. Seither begleitet sie mich wieder regelmässig, besonders auf Touren mit möglichst leichtem Gepäck.
Olympus OM-D E-M5II
Olympus und Panasonic verwenden die gleiche Grösse der Sensoren, sie nennen es Micro Four Thirds, kurz MFT.
Somit kann ich meine bereits vorhanden Objektive von den Panasonic Lumix auch an der Olympus verwenden.
Sie ist etwas handlicher, als meine GX8 und hat meiner Meinung nach, eine sehr eigenwillige Menübedienung. Zu Beginn kam ich überhaupt nicht zurecht damit, aber mittlerweile setzte ich sie gerne für die Makro-Fotografie ein. Technologisch stammt sie zwar ungefähr aus dem Jahr 2014, aber für meine Makro-Ausflüge verrichtet sie ihren Dienst noch sehr gut.
iPhone 11 Pro max
Dieses iPhone begleitet mich nur noch als Backup-Gerät auf Fototouren.
iPhone 13 Pro max
Dieses iPhone ist aktuell noch mein täglicher Begleiter.
DJI Mavic 2 Pro
Als Ende 2018 von DJI id Mavic 2 Pro erschien und man endlich auch die Blende manuell wählen kann, war ich so begeistert, dass ich die haben musste. Weil DJI die Mehrheit der Firma Hasselblad übernahm, kann ich jetzt auch eine Hasselblad-Kamera als mein Eigen nennen 😉
SIGMA 24 Art 1.4
SIGMA 24 Art 1.4
Dieses lichtstarke Objektiv schaffte ich mir für die Milchstrassenfotografie an. Damals stand ich noch am Anfang dieses Genre. Mittlerweile ist mir die Festbrennweite von 24mm zu unflexibel in Sachen Milchstrasse. Trotzdem ein hervorragendes Glas.
SIGMA 24 Art 1.4
SIGMA 24 Art 1.4
Dieses lichtstarke Objektiv schaffte ich mir für die Milchstrassenfotografie an. Damals stand ich noch am Anfang dieses Genre. Mittlerweile ist mir die Festbrennweite von 24mm zu unflexibel in Sachen Milchstrasse. Trotzdem ein hervorragendes Glas.
SIGMA 14-24 Art 2.8
Das SIGMA 14-24 Art 2.8 ist eines meiner meistgenutzten Objektive. Das Zoomobjektiv deckt die meisten meiner Bedürfnissen in Sachen Brennweite ab. Ich setze es vor allem in der Landschafts-, Wasserfall-, Städte- und Milchstrassenfotografie ein. Ein kleiner Minuspunkt ist die gewölbte Linse. Deshalb muss man spezielle Filterhalter verwenden, wenn man mit ND- oder Polfilter arbeitet. Diese Filterhalter sind gross und etwas unhandlich. Verrichten aber genau das, was sie tun sollen perfekt.
Panasonic Lumix 24-105mm f4
Das Panasonic Lumix 24-105 f4 ist ein Allrounder-Objektiv. Es deckt einen grossen Brennweitenbereich ab. Mit f4 nicht das lichtstärkste Glas, aber für mich war es damals der Einstieg in den Kleinbild-Bereich. Leider viel es mir irgendwann auf einen Stein. Seit da an funktioniert der Autofocus nicht mehr zuverlässig und es kam Schutz durch die Bajonetöffnung. Eine Reparatur ist leider nicht möglich. Wenn ich es für Makro einsetze, sieht man den Schmutz nicht. Von daher ist es noch nicht konplett ausrangiert.
Panasonic Lumix S Pro 70-200 f2.8 OIS
Das Panasonic Lumix S Pro 70-200 f2.8 mit seinem tollen Bookeh wäre auch sehr gut für die Portrait-Fotografie geeignet. Dieses Genre verfolge ich nicht sehr aktiv. Ich setze das Glas in der Landschafts- und Mondfotografie ein. Manchmal auch für Wildlife, wenn das Motiv ausnahmsweise sehr nahe ist.
SIGMA 150-600mm F5-6.3 DG OS HSM Sports
Mit dem SIGMA 150-600mm F5-6.3 DG OS HSM Sports bin ich oft auch in der Landschafts- und vor allem Mondfotografie unterwegs. Ebenso setzte ich es viel für die Tierfotografie ein. Ich finde es ein tolles Teleobjektiv. Natürlich gibt es bessere. Aber das Sigma liefert einen tollen Job und es ist vor allem bezahlbar.
Panasonic Lumix G 20mm f1.7 II ASPH
Zu Beginn war ich viel mit dem Panasonic Lumix G 20mm f1.7 II ASPH Objektiv unterwegs. Das sogenannte Pancake überzeugt in der Lichtempfindlichkeit und ist sehr klein und handlich. Mittlerweile setze ich es eher selten ein. Wenn ich mit MFT unterwegs bin, dann meistens in den Bergen am wandern. Da nehme ich meistens keine Festbrennweite mit, um halt etwas flexibel zu sein.
Panasonic Lumix G 15mm f1.7
Dieses Panasonic Lumix Leica G 15mm f1.7 kaufte ich sehr gut erhalten, gebraucht. Eines meiner Objektiven auf dem Leica steht. Panasonic und Leica arbeiten sehr stark in Kooperation zusammen. Dieses Glas überzeugt mit seiner Lichtstärke und Schärfe. Ist super klein und handlich und auch ideal für Filmprojekte.
Panasonic Lumix G Vario 14-140mm/3.5-5.6
Das Panasonic Lumix G Vario 14-140mm/3.5-5.6 war als Kit-Objektiv bei meiner GX8 mit im Set. Beides war mein Einstieg in die bewusste Fotografie. Das Objektiv deckte eine grosse Bandbreite ab und ist für einen Anfänger super flexibel. Ich war damit sehr viel unterwegs und lernte viel. Heute setzte ich es kaum noch ein.
Panasonic Lumix DG Elmarit 12-60mm f2.8-4.0 ASPH
Das Panasonic Panasonic Lumix DG Elmarit 12-60mm f2.8-4.0 ASPH war für mich eine massive Steigerung, im Vergleich zum Lumix G 14-140mm. Es ist lichtstärker und schärfer. Allerdings mit kürzerer Brennweite. Dammit ersetzte ich eigentlich das 14-140mm. Dieses Glas habe ich meistens auf der GX8, wenn ich in den Bergen unterwegs bin.
LEICA DG Makro Elmarit 45mm f2.8 ASPH OIS
Ein weiteres Objektiv in meinem Park, welches mit Leica gekennzeichnet ist. Panasonic und Leica arbeiten sehr eng zusammen. Das LEICA DG Makro Elmarit 45mm f2.8 ASPH OIS verwende ich vorwiegend für Makro-Aufnahmen und bin damit äusserst zufrieden. Mit dem Crop-Faktor 2 werden die 45mm Brennweite im Vergleich zu Kleinbild 90mm. Damit kann man bereits tolle Makro-Motive ablichten.
Panasonic Lumix G Vario 100-300mm F4.0-5.6 II OIS
Das Panasonic Lumix G Vario 100-300mm F4.0-5.6 II OIS war mein Einstieg in die Tierfotografie. Der MFT-Sensor hat einen Crop-Faktor von 2. Damit sind 300mm Brennweite im Vergleich zu Kleinbild 600m. Das ist bereits interessant, um Wildtiere abzulichten. Der fortgeschrittene Wildlife-Fotograf würde das Objektiv eher belächeln. Selbstverständlich handelt es sich bei dem um ein Einsteiger-Modell. Aber es ist nicht immer nötig, das absolute beste für jede Anwendung zu haben.
Panasonic Lumix G 100-300
Das Panasonic Lumix G 100-300 war mein Einstieg in die Tierfotografie. Der MFT-Sensor hat einen Crop-Faktor von 2. Damit sind 300mm Brennweite im Vergleich zu Kleinbild 600m. Das ist bereits interessant, um Wildtiere abzulichten. Der fortgeschrittene Wildlife-Fotograf würde das Objektiv eher belächeln. Selbstverständlich handelt es sich bei dem um ein Einsteiger-Modell. Aber es ist nicht immer nötig, das absolute beste für jede Anwendung zu haben.
Panasonic Lumix GF6
Panasonic Lumix GF6
Sie löste die defekt Lumix GF1 ab und ist so die Knipse für auf Wanderungen oder, wenn die anderen Kameras grad mit Timelapses oder Langzeitbelichtungen belegt sind. Tolle kleines handliches Ding, allerdings nur mit Display und keinem richtigen Sucher. Dafür eben sehr handlich.
Mittlerweile ist diese Kamera im Ruhestand und wird von mir nicht mehr verwendet.
Panasonic Lumix GH5
Panasonic Lumix GH5
Die Lumix GH5 war damals die Kamera für Video und fand grossen Anklang in der Youtuber-Szene. Auch ich setzte sie gerne als Video-Kamera ein. Benutzte sie aber auch gerne für die Fotografie. Mit dem Entschluss mein Kamerapark mit Kleinbild zu erweitern, gab ich die GH5 als Cashback an die neue Kamera. Sie ist somit nicht mehr in meinem Besitz.
iPhone 8 plus
Ich kaufte mir ganz bewusst das iPhone 8 Plus. Die Hauptgründe dafür sind unter anderem die tolle Kamera, ein schön grosses Display und deshalb auch Platz für einen schön grosse Akku.
Ich verwende dieses Smartphone sehr oft als „immer-dabei-Kamera“ und natürlich auch auch zum produzieren von Videos. Die Möglichkeit in 4K und 60fps zu filmen ist wirklich toll!
Oft dient es mir auch als Fernauslöser bei Langzeitbelichtungen und deshalb ist mir ein grosser Akku wichtig.
Wenn ich damit keine Schnappschüsse schiesse, verwende ich meistens Lightroom-Mobile oder ProCamera. Mit beiden Apps kann man RAW Fotos schreiben und weiter verarbeiten.
Mittlerweile verrichtet diese Gerät seinen Dienst nur noch als Wecker.
Panasonic HC-W979EG-K
So langsam nimmt 4K auch auf Youtube Einzug und deshalb rüstete ich mein Video-Equipment entsprechend etwas auf. Nebst 4K bietet sie mir auch eine recht gute Low-Light Performance. So bekomme ich Indoor eine bessere Qualität als mit der alten Panasonic HC V727 hin.
Mittlerweile sind die Systemkameras in Sachen Video so gut, dass ich die CamCorder in Rente schickte.
DJI Phantom 3 Professional
DJI Phantom 3 Advanced
Der Quadrocopter DJI Phantom 3 Advanced wurde durch den etwas besseren DJI Phantom 3 Professional und später Phantom 3 SE abgelöst. Es sind oder waren meine fliegenden Kameras und seit Frühjahr 2016 im Einsatz. Obwohl RC mir fast alles bedeutet, steht mir das eigentliche Fliegen nicht im Vordergrund. Wobei das natürlich auch Spass macht! Ich versuche damit Objekte, wen wundert es, aus der Luft zu fotografieren und natürlich auch zu filmen. Diese Modell wurde dorch eine DJI Mavic 2 Pro abgelöst und eigentlich nicht mehr geflogen.
Das kleine Städtchen Bremgarten an der Reuss im Kanton Aargau ist immer wieder einen Besuch wert. In der kleinen und schmucken Altstadt findet man zu jeder Jahreszeit interessante Motive. Ganz besonders zieht es mich während der Adventszeit immer wieder dort hin. Dann werden die historischen Gebäude mit der wunderschönen Weihnachtsbeleuchtung beleuchtet.
Für die einen sind diese Bilder Kitsch, während es anderen sehr gefällt. Ich mag die Stimmung. Vielleicht auch, weil ich mich etwas in die Kindheit zurückversetzt fühle. Überall glänzt und funkelt es. Das Licht ist märchenhaft gedämpft und weich. Vielleicht liegt um die Ecke sogar das Päckchen mit dem neuen Objektiv?
Fertig geträumt! Sonst wird das wieder nichts mit dem Bild! Denn beim ersten Anlauf an einem Abend, passte mir dieses und jenes nicht. Beim zweiten Mal standen mir zu viele Autos in der Gasse oder fuhren ins Bild, sobald ich mit Stativ und Kamera bereit war.
Alle gute Dinge sind Drei. Diesmal machte ich mich an einem frühen Morgen auf. In der Hoffnung, dass auch am Morgen alles beleuchtet ist. In machen Städten ist am Morgen nicht alles beleuchtet. Doch in Bremgarten schon! Morgens sind viele noch am Schlafen und es hat spürbar weniger Verkehr im autofreien Städtchen. Dafür sind natürlich auch weniger Fenster an den Häusern beleuchtet.
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Dieser kleine Moorsee auf dem Heitersberg, im schönen Kanton Aargau ist ein kleines Juwel. Umgeben vom Wald, ist er zu jeder Jahreszeit faszinierend. Es erstaunt nicht, dass man nicht nur Spaziergänger, Wanderer, Reiter und Biker antrifft, sondern immer wieder auch Fotografen. Mich zog es auch an diesem Morgen an den „Ägelsee“, so nennt man ihn eigentlich richtig, obwohl geschrieben Egelsee korrekt ist.
Der Höhenweg, etwas oberhalb des Sees, war bereits frei oder noch frei vom Nebel. Ich beeilte mich also, möglichst schnell nach unten in den Nebel zu kommen. Ja, stimmt – normale Leute machen das eher umgekehrt. Aber ich wollte ja ein Nebelbild einfangen.
Ich platzierte also mein Stativ am Ufer des kleinen Sees und wartete, bis sich der Nebel sich so weit lichtete, dass die Sonne etwas durchscheinen mag. Dafür wartete ich fast zwei Stunden. Leider öffnete sich der Nebel dann genau dort sehr schnell, wo auch die Sonne stand. Ich wollte aber ein etwas diffuses Licht durch den Nebel einfangen.
Zum Glück hatte ich noch die kleine Zeitkamera dabei. Mit ihr konnte ich das untere, etwas minimalistisches Bild aus der Hand schiessen. Halt ein etwas anderer Ausschnitt, als mit der anderen. Doch genauso stellte ich mir das Licht vor. Immer wieder schön, wenn man nicht „umsonst“ so lange warten muss und doch ein Bild nach Hause bringt.
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Von meinem Morgen auf dem Weissenstein im Kanton Solothurn berichtete ich bereits. Erhofft hatte ich mir ein bestimmtes Nebelbild. Aber es kam anders – und wie! Wunderschöne vom Frost überzogene Bäume und kurz vor Sonnenaufgang ein Farbenfeuerwerk am Himmel. Einfach traumhaft.
Ich konnte mich nur nicht für das Format entscheiden. Deshalb zeige ich euch beide, das Quer- und das Hochformat. Ersteres wurde mit der „kleinen“ Kamera aus der Hand gemacht.
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Die Bilder als Wandbild
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Es war schon etwas kalt am Morgen um 6.00 Uhr auf dem Weissenstein im Kanton Solothurn. Das ist nicht verwunderlich für Ende November. Erhofft hatte ich mir zwar ein Nebelbild – doch es kam etwas anders. Denn es klarte in der Nacht relativ früh auf. Die Strassen hinauf waren an einigen Stellen bereits etwas glatt.
Als ich oben dann die überzuckerten Wiesen und Bäume sah, war die Enttäuschung schnell verflogen. Der Frost verzauberte die Umgebung in eine traumhafte Winterlandschaft. Mit dem Sonnenaufgang kam dann zusätzlich noch die Farbenpracht am Himmel ins Spielt. Das wurde ein ganz tolles frostiges Morgenerwachen.
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Der aufmerksame Leser dieses Blogs, bemerkte bestimmt, dass dieser Baum zu einem meiner Lieblingsbäumen gehört. Immer wieder mache ich mich, mit Kamerazeugs vollgepacktem Zweirad, auf eine kleine Fotour, etwas ausserhalb vom Dorf.
Ein solcher solitärer Baum ist sehr dankbares Motiv für ein tolles Foto. Setzt man ihn noch ungefähr auf einen Drittel im Bild, ist schon die halbe Miete bezahlt. Ist dann noch so ein tolles Alpenpanorama mit wunderschönem Abendrot vorhanden, kann fast nichts mehr schief gehen.
Der eine oder andere ambitionierte Fotograf wird einwenden, dass es spannendere Bilder gibt. Ja, bestimmt. Es ist nur ein simples Landschaftsbild, welches eine ruhige, für mich grossartige Szenerie wiedergibt. Mehr muss es für mich auch nicht sein.
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Die Belchenflue ist fast zum Inbegriff für eine Nebelwelle geworden. Auf einer kleinen Plattform auf etwas mehr als 1000 m ü. M. hat man Ausblick auf den Bölchen, wie er von den Einheimischen genannt wird. Im Herbst tauchen öfters diese Nebelwellen auf. Sie schleichen sich dann über die Jurahügel, und bettet die Landschaft in Watte ein. Ein wunderschönes Naturspektakel, das natürlich auch die Fotografen auf den Plan ruft.
Aus allen Himmelsrichtungen pilgern sie zu der Plattform hoch und drängeln sich um den besten Platz für das Stativ. Das muss man bei solchen bekannten Shots natürlich in Kauf nehmen. Das ist mir durchaus bewusst, deshalb war ich auch sehr früh vor Ort.
Leider waren die besten Plätze schon mit zwei Stativen besetzt. Pech gehabt – ich suchte ein anderes Plätzchen für mich. Irgendwann bemerkte ich, dass die beiden anderen gar nicht fotografierten. Nicht mal vor ihren Stativen standen. Sie waren hinten auf der Plattform und zerrissen Fotos von anderen auf Instagram.
Ging es hier darum, anderen die Plätze zu verwehren. Irgendwann frage ich, ob sie nicht auch fotografieren wollten. Die knappe Antwort lautete „die Bedingen seien nicht so gut“. OK, für mich passten sie, gut sogar. Ich wollte nachhaken, ob sie den Platz nicht für andere frei machen wollten? Die Frage nahm ein anderer für mich ab. Mittlerweile füllte sich die Plattform mit weiteren Gästen. Die beiden begaben sich daraufhin zu ihren Stativen, ich freute mich schon. Aber zu früh, denn sie guckten bisschen durch den Sucher und taten so, wie wenn.
Ich beschloss mich nicht weiter zu nerven, dann ich wollte mich ab dem wunderschönen Morgen freuen. Und versuchte von meinem Platz aus das Beste zu machen.
Die meisten Fotografen fotografieren so eine Nebelwelle mit einem ND-Filter. Das ist eine Art Sonnenbrille für das Objektiv. Damit fällt weniger Licht in die Kamera und man kann so länger belichten. Das bringt den Effekt, dass die Welle weichgezeichnet wird und wie Watte daher schleicht. Ähnlich wie bei den Wasserfällen. Den einen gefällt das gar nicht – mir eigentlich schon. Aber…
… der passende Filterhalter für das verwendete Objektiv hatte an diesem Morgen frei genommen und blieb lieber daheim.
Ich hättenun den ISO-Wert von 100 weiter runternehmen können, aber dann verliere ich Dynamik-Umfang. Die Blende hätte ich noch etwa weiter zu machen können. Aber wirklich gereicht hätte es nicht, um auf eine adäquate lange Belichtungszeit zu kommen. Heute wird das nichts mit Watte.
OK, dachte ich mir, dann machst du es halt mal anders als sonst. Immer alles in Watte packen ist für Softies 😉
Schlussendlich bin ich aber ganz zufrieden mit der „echten“ Welle, besonders mit den wärmeren Farben. Zum Glück gibt es noch weitere schöne Orte, um solche Nebelwellen zu geniessen und fotografieren – mit dem Bölchen mache ich erst mal Pause – Ziel wurde erreicht.
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Endlich schaffte ich es dieses Badehaus im Zürichsee zu fotografieren. Zu Beginn sah es nicht danach aus, als dass sich der Himmel verfärbt. Doch bis die Kamera am richtigen Ort im Wasser stand ohne umzufallen, sah es am Himmel schon ganz interessant aus. Zuletzt wurde es richtig spektakulär.
Dafür muss man vor allem bereit sein, viel Zeit aufzubringen. Oft wartet man Stunden, bis das Licht stimmt. Doch wenn man mit solchen Momenten belohnt wird, macht auch das Warten nichts aus.
Es war sehr spektakulär, was an diesem Abend am Himmel abging. Die Sonne wechselte sich ab mit Wind, Gewitter und Regen. Doch alles weit weg von meinem Standort – vorerst.
Hinter jedem Bild steht eine kleinere oder grössere Geschichte. Deshalb schreibe ich jeweils auch ein paar Worte oder Zeilen zu den Bildern. Das mache ich auch zum heutigen Foto.
Ich fuhr per Zufall an diesem Feld voller Sonnenblumen vorbei und sah gleich das Bild vor meinen Augen. Einen Blick über die Köpfe der Sonnenblumen in Richtung Westen zu den Jurahügeln. Das zur goldenen Stunde oder zum Sonnenuntergang. (mehr …)
Als ich mich an diesem Abend zu diesem Spot aufmachte, ging ich davon aus, dass sich ein paar dunkle Gewitterwolken bilden werden. Denn die Wettervorhersage meldete Gewitter voraus. Wie so oft kam es anders.
Der Himmel verwandelte sich in ein wahres Farben-Feuerwerk. Ich hüpfte von einem Bein aufs andere, als ich durch den Sucher sah und das Spektakel sah.
Das ist doch ein Fake!
Mit Photoshop kriegt das jeder hin. Ob es jeder hinkriegt bezweifle ich mal. Aber was ich zweifellos bestätigen kann ist, dass der Himmel echt war. Ja, ich entwickle alle meine RAW-Bilder manuell. Weil ich im ganzen Entstehungsprozess nichts dem Zufall überlassen will und daher keine Automatismen und künstliche Intelligenz zulasse.
Der untere Teil und Baumstamm wurde etwas aufgehellt und die Strukturen betont. Der Himmel wurde eher entschärft, als betont. Die Wolken bekamen etwas Kontrast. Die Farben gelb und orange wurden sogar in der Sättigung vermindert – damit es nicht ganz so knallig wirkt.